Schalke erhielt seine erste Bahnverbindung durch den Bergbau. Durch das Abteufen der Zeche Consolidation im Jahre 1863 wurde ein Anschluss zur Wilhelminenbahn gebaut. Über diese Verbind­ung war die Zeche Wilhelmine-Victoria an den Gelsenkirchener Bahnhof angeschlossen.

Die Betriebsführung und Bedienung erfolgte durch die Cöln-Mindener-Eisenbahn (CME).

 

Auch die Rheinische Bahn (RhE) hatte Interesse die Zeche an ihr Gleisnetz anzuschließen.

 

Am 15. Oktober 1871 ging die Wilhelminenbahn in den Besitz der RhE über. Angeschlossen waren auch die Grillo–Funke-Walzwerke, die Boecker Drahtwerke und andere kleinere Betriebe. Im Bereich der heutigen Berliner Brücke be­fand sich damals der Lokschuppen.

 

Die Zeche Graf Bismarck wurde 1869 abgeteuft. Sie besaß zu­nächst eine schmalspurige Schleppbahn, die später durch eine regelspurige Anschluss­bahn ersetzt wurde.

 

Im Oktober 1884 wurde die Strecke von der Preußischen Staats­bahn erworben und als Verbindungsbahn Schalke - Bismarck betrieben.